

Kältekammer
Die Kältetherapie wirkt in erster Linie schmerzlindernd und entzündungshemmend und beeinflusst Spannungszustand, Durchblutung und Stoffwechsel der Skelettmuskulatur. Aufgrund ihrer regulierenden Fähigkeit bei einem gestörten zentralen Aktivitätsniveau werden Herz-Kreislauffunktionen und Energiehaushalt gesteigert und der Muskelstoffwechsel verbessert.
Die aus der Natur kommende Erkenntnis, dass Kälte gegen Schmerzen wirkt, findet bei der Ganzkörper-Cryotherapie ihre Umsetzung.
Die Therapie dient unter anderem der Leistungssteigerung, dem Stressabbau sowie der Linderung von Gelenk- und Wirbelsäulenbeschwerden, weichteilrheumatischen Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen.
Bei Temperaturen bis zu minus 110 Grad Celsius kann tiefer zu den betroffenen Stellen vorgedrungen und Schmerzen gelindert werden.
Schritt 1 - Vor Betreten der Kältekammer untersucht Dr. Kettenhuber den Gast und gibt Hinweise zur richtigen Atmung. Zusätzlich misst Dr. Kettenhuber den Blutdruck, um ein stabiles Herz-Kreislaufsystem feststellen zu können.
Schritt 2 - Mit Badebekleidung, festen Schuhen, Mundschutz, Handschuhen und Stirnband betritt der Gast die erste Kammer bei minus 15 Grad und gewöhnt sich langsam an die Kälte.
Schritt 3 - Eine Tür führt in die nächste Kammer bei minus 60 Grad, wo das Gehen zweier Runden für ein stabiles Kreislaufsystem sorgt.
Schritt 4 - Mit dem Eintreten in die dritte Kammer beginnt die eigentliche Behandlung, die zwischen 30 Sekunden und drei Minuten dauern kann. Dabei bleibt der Gast immer in Bewegung. Die trockene Kälte hinterlässt ein prickelndes Gefühl auf der Haut.
Schritt 5 - Ist die Behandlungszeit abgelaufen, geht der Gast durch die einzelnen Kammern zurück nach draußen.
Anschließend beginnt eine Ruhephase im neuen Ruheraum.
Ein Therapeut überwacht die Behandlung, die jederzeit beendet werden kann, über eine Kamera von außen. Mittels eines Mikrofons besteht die Verbindung zum Gast, der über die jeweils verbleibende Zeit informiert wird. Abschließend werden Blutdruck und Puls zur Kontrolle erneut gemesssen.
Auf Wunsch wird der Gast von einem Therapeuten durch die Kammer begleitet!
Die aus der Natur kommende Erkenntnis, dass Kälte gegen Schmerzen wirkt, findet bei der Ganzkörper-Cryotherapie ihre Umsetzung.
Die Therapie dient unter anderem der Leistungssteigerung, dem Stressabbau sowie der Linderung von Gelenk- und Wirbelsäulenbeschwerden, weichteilrheumatischen Erkrankungen und Autoimmunerkrankungen.
Bei Temperaturen bis zu minus 110 Grad Celsius kann tiefer zu den betroffenen Stellen vorgedrungen und Schmerzen gelindert werden.
Schritt 1 - Vor Betreten der Kältekammer untersucht Dr. Kettenhuber den Gast und gibt Hinweise zur richtigen Atmung. Zusätzlich misst Dr. Kettenhuber den Blutdruck, um ein stabiles Herz-Kreislaufsystem feststellen zu können.
Schritt 2 - Mit Badebekleidung, festen Schuhen, Mundschutz, Handschuhen und Stirnband betritt der Gast die erste Kammer bei minus 15 Grad und gewöhnt sich langsam an die Kälte.
Schritt 3 - Eine Tür führt in die nächste Kammer bei minus 60 Grad, wo das Gehen zweier Runden für ein stabiles Kreislaufsystem sorgt.
Schritt 4 - Mit dem Eintreten in die dritte Kammer beginnt die eigentliche Behandlung, die zwischen 30 Sekunden und drei Minuten dauern kann. Dabei bleibt der Gast immer in Bewegung. Die trockene Kälte hinterlässt ein prickelndes Gefühl auf der Haut.
Schritt 5 - Ist die Behandlungszeit abgelaufen, geht der Gast durch die einzelnen Kammern zurück nach draußen.
Anschließend beginnt eine Ruhephase im neuen Ruheraum.
Ein Therapeut überwacht die Behandlung, die jederzeit beendet werden kann, über eine Kamera von außen. Mittels eines Mikrofons besteht die Verbindung zum Gast, der über die jeweils verbleibende Zeit informiert wird. Abschließend werden Blutdruck und Puls zur Kontrolle erneut gemesssen.
Auf Wunsch wird der Gast von einem Therapeuten durch die Kammer begleitet!


